Kurzgeschichten

Geschichte des Monats: Der Tod auf dem Markt
Kurzgeschichten · 26. Juli 2022
Schon zu Zeiten König Salomos dachte man über Schicksal und Tod nach. Genieße diese kurze kluge Geschichte.
Geschichte des Monats: Glück oder Unglück?
Kurzgeschichten · 28. Juni 2022
Ein Mann besaß nichts, außer einem wunderschönen Pferd. Eines Tages war es verschwunden ... war es ein Unglück? Oder Glück? Auf alle Fälle war es eine weise Geschichte.

Kurzgeschichten · 03. Mai 2020
Ich konnte das Geschichten-Erzählen schon früher nicht lassen ... hier findet ihr meine Abschlussarbeit, die ich für meine Ausbildung in Kräuterkunde am ThoR-Institut abgab. Nicht sehr wissenschaftlich auf den ersten Blick, aber inhaltlich dennoch mit allen Pflanzenspezifischen Infos ... angeblich sprach man bei ThoR noch Jahre später von dieser Arbeit :-) Die Tendenz, Dinge anders zu tun als andere, ist mir geblieben. Bei ThoR brachte es mir Lob und einen guten Abschluss, ansonsten mach...
Kurzgeschichten · 15. April 2020
Noch eine Kurzgeschichte, die ich vor Jahren geschrieben habe. Ursprünglich für einen Wettbewerb zum Thema "Irrtum mit Folgen". Auch nichts wirklich Tiefgründiges, aber sind manchmal die locker-leichten Sachen nicht das, was man gerade braucht? Genießt einen kleinen Ausflug in mein altes Berufsleben, die Schauspielerei, verbunden mit einer heftroman-mäßigen Liebesgeschichte.

Kurzgeschichten · 09. April 2020
Als ich vor einigen Jahren überlegte, ob ich mein Vergnügen am Schreiben öffentlich machen sollte, waren meine ersten Versuche Heftromane. Ja. Ehrlich. Eine Länge von etwa 50 000 Wörtern schien nicht ganz so furchterregend ... Ein wenig war mir das Genre vertraut, denn in einer Theaterproduktion ("Die Nashörner") musste ich als Kellnerin auf der Bühne die ganze Zeit in solch einem Heftchen lesen (über die Produktionsdauer sind es einige geworden und ich gestehe, ein oder zweimal habe...
Kurzgeschichten · 28. März 2020
Das verwunschene Haus – Ein Blick in die Vergangenheit der Zukunft "Aber das dürfen wir nicht!" Adams Stimme zitterte vor Angst. "Ah geh, komm. Niemand sieht uns. Nur kurz schauen, hm?" Obwohl Edgar zwei Jahre jünger war als Adam, war er der mutigere der beiden. "Du hast leicht reden. Dein Papa hat nur ein Auge, der sieht nur die Hälfte von dem, was du machst, aber meiner hat noch beide und ich riskier keine Prügel oder Hausarrest!" Um seinen Standpunkt klarzulegen, setzte sich Adam mit...